18.05.2016

3 Tipps für starke virale Headlines

Headlines Webdesign Düsseldorf

Euer Blog schwappt schon über mit starkem Content und ihr teilt eure neuesten Posts regelmäßig über die verschiedensten Social Media-Kanäle? Doch wenn ihr eure Analytics checkt, seht ihr eigentlich nur Binärcode (Also nur 1en und 0en, falls ihr es vergessen habt)?

Und das ist der Moment, in dem ihr eure Freunde und Familie anbettelt und um Likes und Shares fleht, damit euer Content zumindest ein klitzekleines bisschen Aufmerksamkeit erhält? Und trotzdem liest niemand eure Beiträge

Vielleicht liegt es ja daran, dass die Headlines schwach sind.

Statistiken zufolge lesen nur 8 von 10 Menschen eine Headline – selbst wenn sie die Line wahrnehmen. Und nur 2 der 10 Leute liest mehr als nur die Headline. Das zieht einen ganz schön runter, was? Aber es ist auch ein Wegweiser zum Erfolg. Denn je mehr ihr wisst, was funktioniert und was nicht, desto besser könnt ihr euer Verhalten anpassen.

Wenn nur 20% eurer erreichten Leser die Posts auch wirklich lesen, dann habt ihr schon ganz schön was geschafft. In diesem Beitrag zeigen wir euch drei Wege, eure Headlines so aufzupimpen, dass sie am Ende sogar geteilt werden – virale Headlines eben!

 

1. Benutzt das SHINE-Prinzip

Die Web-Analysten von Kissmetrics machten sich die Mühe, und gingen der Frage nach der perfekten viralen Überschrift nach. Ihre Lösung – die SHINE-Formel.

Soll heißen: Eine gute Headline ist

S pecific (genau)

H elpful (hilfreich)

I mmediate (direkt)

N ewsworthy (berichtenswert) und

E ntertaining (unterhaltsam)

 

Also: Behaltet jedes Mal, wenn ihr eine Headline schreibt, die SHINE-Formel im Hinterkopf – und einer durchschlagskräftigen Zeile steht nichts mehr im Weg. 

 

2. Verwendet die richtige Formel

Die Bloggerin und Digitalexpertin Lenka Istvanova entwickelte ihre ganz eigene Formel, mit der sie aufzeigen wollte, was eine Headline zur viralen Headline macht. Ihr könnt euch hierbei immer noch auf die SHINE-Eigenschaften beziehen, jedoch geht es mehr um die Art der Wörter, die ihr benutzt und auch um die Reihenfolge, in der sie auftauchen. Sicher keine Methode, die man immer verwenden sollte – manchmal macht sie jedoch absolut Sinn.

Laut der Formel folgt die perfekte Headline folgender Methodik:

Zahl + Eigenschaft + Keyword + Begründung + Versprechen.
Ein Beispiel dafür wäre “7 Dinge, mit denen du dein Leben noch heute verbessern kannst” oder “10 verdammt gute Tipps, um unwiderstehliche Headlines zu schreiben”.

 

3. Bleibt bei unter sechs Wörtern

Benutzt so weit es geht, nicht mehr als sechs Wörter je Headline. Internetnutzer scannen über Headlines genau wie über Fließtext. Das Ergebnis? Sie nehmen lediglich die ersten und die letzten drei Wörter jeder Headline wahr. Wenn ihr eure Headlines also bei ungefähr sechs Zeichen haltet, steigen eure Chancen, dass sie auch gelesen werden. Was eure Chancen erhöht, dass auch euer restlicher Text gelesen wird, Interesse geweckt wird und ihr Umsatz erzeugt. Und all das fängt mit der Headline an!

 

Doch vergesst nicht: Egal, ob eure Headline vier oder zwölf Wörter hat – wenn sie nicht gut ist, interessiert sie niemanden.

 

Unser Tipp 4 am Rande

Vergesst bei all diesen Formeln und Statistiken eins nicht: Diese Tipps sind gute Ausgangspunkte, aber nie das Non-Plus-Ultra der Headline-Magie. Und die besten Resultate erzielt ihr sowieso, in dem ihr diejenigen analysiert, die euren Content bereits gelesen haben, oder eure Produkte und Service kaufen und nutzen. Deshalb ist es oft eine gute Idee, professionelle Analysen erstellen zu lassen, um bessere Ergebnisse zu erzeugen.

 

Benötigt ihr hier Unterstützung? Oder seid ihr noch auf der Suche nach den richtigen Headlines? Mit ordentlichen Punch hinter jedem Wort? Kontaktiert uns einfach – 9ZWEI4EINS hilft euch!

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