21.03.2016

Webdesign Trends 2016

webdesign trends

Webdesign Trends sind wie Modetrends: Sie kommen, sie gehen und sie verändern sich ständig. Daher ist es umso wichtiger, stets die aktuellen Trends im Blick zu haben.


Und wohin geht der Webdesign Weg 2016?

Man kann es mit zwei Buchstaben zusammenfassen:
U und X. Und vielleicht noch einem Wort: mobil.
Hier die wichtigsten Trends im Überblick:

 

Material Design

www.google.com

Wenn ihr ein paar stylische 3D-Visuals designen wollt, ist Material Design die beste Entscheidung. Als Alternative zum Flat Design bringt es schicke grafische Elemente zurück und könnte neuer Webdesignstandard werden. Es ist nicht nur nützlich, sondern auch verdammt hübsch anzusehen.

Noch mehr über Material Design erfahrt ihr HIER.

 

Typografie

Webdesign Trends
www.sevenhillswholefoods.com

Höhere Auflösungen und Responsive Design ermöglichen immer mehr typografische Möglichkeiten. Typografie von heute ist farbenfroh und setzt ein Statement. Zu den großen Trends zählt der Einsatz von Serifen und handschriftlicher Typografie.

  • Serifen sind elegant – müssen allerdings auch auf kleineren Endgeräten lesbar sein. Einsatzgebiete: Content.
  • Handschriftliche Typografie wirkt persönlich und verleiht jeder Website einen speziellen Touch. Genau wie bei Serifen ist die Herausforderung hier die Lesbarkeit.

Einsatzgebiete: Logos, Headers, Titel, Menüs.

 

Mobile User Experience

www.sitepoint.com

Nicht nur Typografie, auch Navigation, Bilder und weitere mobil-spezifische Features rücken immer mehr in den Mittelpunkt des Designs. Auch Touch Events werden wichtiger: Responsive Design muss also nicht nur die Bildschirmgröße, sondern auch den Bildschirmtyp, die Fingergröße und die Druckausübung im Auge behalten.

 

Mobile Layouts

Bei mobilen Layouts angesagt: Minimalismus. Desktopelemente können je nach Screengröße einfach weggelassen oder angepasst werden. Die Konzentration sollte auf der Kernbotschaft der Website liegen. Ob Slideshow, Bilder, Buttons oder Menüs – alles wird in Zukunft mit Hinsicht auf das mobile Layout designt.

 

Mehr Bild, weniger Text

UX Mobile
www.uve.info

Studien haben ergeben: Endverbraucher gucken sich lieber Bilder und Videos an, als den Text. Texthaltiger Content sollte also auf den Unterseiten landen, und bildhaltiger Content auf die Startseite. Falls Text auf der Startseite benötigt wird, versucht ihn unter den Bildern zu platzieren. Kümmert euch erst um die User, und dann um die Suchmaschinen.

 

Card-based Design

Card-based Design
www,dribbble.com

2016 ist das Jahr des card-based Designs. Dafür spricht einfach zu vieles: Ob Hovereffekte, animiertes Aufklappen oder Umdrehen – die schicken Karten ziehen schnell die Aufmerksamkeit auf sich und verhelfen jeder Website zu mehr Übersichtlichkeit.

 

Dynamisches Storytelling

UX Mobile
Unbedingt anschauen www.fluger.com

Beim dynamischen Storytelling erzählt ihr eine Geschichte – nur mithilfe von Grafiken und etwas Text. So könnt ihr beispielsweise die Vorzüge eines Produkts oder die Geschichte eines Unternehmens visualisieren. Wichtig dabei: die richtige Balance zwischen Grafik und Text. Ansonsten wirkt das Design schnell unfokussiert.

 

Social Commenting

Mehr Leser kommentieren in sozialen Netzwerken, als auf Websites selbst. Deshalb geht der Trend zum Social Commenting: So können Nutzer mit ihren Social-Media-Accounts direkt auf der Seite kommentieren oder ihre Kommentare dort anzeigen lassen.

 

Mehr Content, weniger Anzeigen

In den letzten Jahren hat sich der Trend durchgesetzt, die Werbung aus Bannern heraus in den Content selbst zu integrieren. Daher ist gutes Artikellayout besonders wichtig. Post-Layout-Design, das Websiten einen eleganten Look ermöglicht, wird daher in Zukunft eine große Rolle spielen.

 

Und hier noch zwei Designer Tools, die 2016 richtig groß werden könnten:

  • Adobe Project Comet:
    Adobe Project Comet ist eine Multi-Plattform-App, mit der ihr die UX von Anfang bis Ende durchdesignen könnt. Mit Tools für Wireframing, Visual Design, Interaction Design, Prototyping und vielem mehr sollte man dieses Programm definitiv im Auge behalten.
    zur Website

  • Sketch:
    Sketch ist ein Mac-Programm, das viele Designer anstelle von Photoshop nutzen. Es wurde speziell für Web- und Mobiledesigner entwickelt und verfügt über alle nötigen Features – von Ebenen, über Texteffekte bis hin zu Vektorerstellung.
    zur Website

 

Soviel zu den Webdesign Trends des Jahres.
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